So wirst Du von mir begleitet

Du kannst darauf vertrauen, dass unser Gespräch durch meine hochsensible und feinfühlige Art in einem empathischen Rahmen verläuft.

Damit Du Dich für den Prozess, der Dich zu Deinen tiefen Überzeugungen führt, öffnen kannst, achte ich zu jeder Zeit darauf, wie es Dir geht und was Du brauchst.

Neben den Prinzipien des Urheber-Gedankens, sind mir weitere Grundsätze in unserer Coaching Session sehr wichtig.

Ich bleibe wertungsfrei.

Ich bewerte weder Dein, noch das Verhalten anderer. 

In meinem Coaching geht es niemals um Schuld.

Zu Beginn der Session werde ich Dir 3 Fragen stellen:

1. Was ist Deine Frage?

2. Was ist Deine Absicht mit dieser Frage?

3. Welches Ergebnis wünscht Du Dir?

Hast Du die Antworten zu diesen Fragen klar formuliert, geht's direkt los.

 

Ich stelle meine Fragen intuitiv, so dass sie Dich zum Nachdenken anregen, Dir Erkenntnisse bringen und dadurch Klarheit entstehen kann.

Zum Abschluss unserer Session gebe ich Dir in der Regel eine Handlungsempfehlung mit auf den Weg, damit sich die gewonnenen Erkenntnisse in Dir manifestieren können.

Die 5 Prinzipien des Urheber Coachings

Image by Ahmed Zayan

Deine Ergebnisse sind die Folge von Absichten in denen Du lebst

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Menschen tun alles, in einer für sich positiven Absicht

Image by Guillaume Bolduc

Deine Gefühle sind die Folge Deiner Bewertungen

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Es gibt nur das "WAS IST"

Frau Crossing Rennen Ziellinie

Alles ist FÜR Dich

 

Was bedeuten die Prinzipien nun genau?

1. Deine Ergebnisse sind die Folge von Absichten in denen Du lebst

Das Prinzip, das vermutlich die meisten Fragezeichen aufwirfst. Wenn Du es aber erstmal  verstanden hast, wird es Dir so viel mehr Klarheit in Dein Leben bringen.

Kennst Du das Gesetz der Anziehung? Es geht zurück auf die Tatsache, dass Du Dein Leben mit Deinen Gedanken erschaffst. Vielleicht kennst Du Das Zitat von Henry Ford: 

"Egal ob Du denkst, Du kannst es oder Du kannst es nicht. Du wirst Recht behalten."

Wie entstehen nun unsere Gedanken?

Sie entstehen aus Erfahrungen und Beobachtungen, die wir teils kürzlich aber vor allem schon in früher Kindheit gemacht haben. Daraus entwickeln wir dann unsere ganz eigenen Überzeugungen. Und aus diesen wiederum entstehen Absichten, die unser Verstand als eine Art Überlebensstrategie implementiert.

Ein simples Beispiel aus dem alltäglichen Straßenverkehr:

Du bist spät dran und befürchtest, zu spät zu einem wichtigen Termin zu kommen (Dein Verstand befürchtet eine Art "Strafe und will diese natürlich vermeiden). Du legst dadurch automatisch den Fokus aufs "zu spät kommen". Dadurch wirst Du plötzlich zusätzlich im Stau stehen oder nur noch rote Ampeln wahrnehmen. Kennst Du, oder?

Wichtig ist also, dass wir den Fokus nicht auf das Problem, sondern auf das gewünschte Ergebnis legen, denn: 

"Energy flows where attention goes" (Tony Robbins)